Gutes Zusammenleben im Bezirk

Gutes Zusammenleben im Bezirk

In einer Stadt, in der viele Menschen oftmals auf engem Raum gemeinsam leben, kommt es immer wieder zu Konflikten und Auseinandersetzungen. Oftmals herbeigeführt durch Missverständnisse oder Ignoranz gegenüber der Bedürfnisse eines anderen.

Viele Maßnahmen, um das Zusammenleben zu regeln und zu managen, haben wir im Bezirk bereits initiiert bzw. finanziert. Trotzdem kann nicht bei jedem Konflikt eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter schlichten. Hier ist vor allem Eigeninitiative sowie Verständnis und Toleranz  von allen Floridsdorferinnen und Floridsdorfern gefordert.

Ein klares Abgrenzen gegen Verhetzung und Hassparolen stellt für mich eine Selbstverständlichkeit in meiner politischen Arbeit dar. Ein offenes Ohr und ein „Ernstnehmen von Ängsten und Unsicherheiten“ ebenso.